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„Das einzige, wovor wir angst haben müssen ist die Angst!“ Franklin Delano Roosevelt Nicht vergessen: 15. Januar ist Redaktionsschluß für Programmentwürfe – stop – Nicht vergessen: Wochenende 28./29. Januar Programmtreffen in Münster – stop - Warum jetzt „FSG-Nachrichten“? In kleinen Kreis haben wir im Spaß darüber meditiert, welches Geschlecht „newsletter“ eigentlich hat. Wir konnten es nicht eindeutig klären. Warum auch immer alles auf Englisch? Das Wörterl „Nachrichten“ ist mindestens genauso gut. Also ab jetzt: FSG-Nachrichten. Die große Resonanz auf unsere erste FSG-Hausnachrichten hat uns angenehm überrascht. Wir wußten gar nicht, daß bereits so viele Leute außerhalb des FSG-Kreises freundlichen Anteil nehmen an unseren Aktivitäten und Gedanken. Also: Herzlich willkommen! Setzt Euch zu uns an den Tisch, wir haben keine Geheimnisse und sind für Anregungen immer dankbar! Kontakt: h.ploppa@gmx.de Aus aller Welt Schmutzige Machenschaften gegen Kyoto-Protokoll Das Kyoto-Protokoll ist eigentlich viel zu harmlos, um die Bedrohungen gegen unsere Erdatmosphäre wirkungsvoll aufhalten oder gar Beschädigungen wieder zu reparieren zu können. Dennoch ist das Kyoto-Protokoll für die Energiekartelle schon unerträglich. Die US-Politiker haben die Energiekartelle bereits dazu gebracht, das Kyoto-Protokoll zu boykottieren. Greenpeace hat aufgedeckt, daß ExxonMobile und rechte US-Denkfabriken gerade die europäischen Paralamentarier in die Mangel nehmen, um die europäische Kyoto-Front zu knacken. Der deutsche Energieriese RWE soll dabei für Deutschland die Federführung übernehmen. Mehr dazu unter:
Kein Widerstand gegen deutsche Rüstungsexporte dank ROT/GRÜN In der Radiosendung auf NDRInfo „Streitkräfte und Strategien“ vom 3. Dezember hat der Autor Otfried Nassauer virtuos herausgearbeitet, warum sich nach sieben Jahren rotgrüner Regierung keinerlei Widerstand gegen deutsche Rüstungsexporte in Kriegsregionen mehr regt. Die Friedensforschungsinstitute sind ausgelaugt und an die kurze Leine genommen, die Wählerklientel ist ernüchtert und demoralisiert. „Manuskript Otfried Nassauer“ findet Ihr im Anhang dieser Mail. Aus der FSG Alles freut sich schon auf das Programmtreffen am 28./29. Januar in Münster. Wir haben eine solche Fülle von Material zu beackern, so daß wir sicher nur einen Bruchteil dortselbst abarbeiten können. Am Samstag um 14 Uhr erwarten wir als Gastreferentin Ute Fischer, ihres Zeichens Expertin für das Konzept des Grundeinkommens/Bürgergeld. Ute Fischer: „Im Vortrag würde ich die Grundidee sowohl unseres Ansatzes des ‚bedingungslosen Grundeinkommens’ als auch des Transfergrenzenmodells (und weiterer Finanzierungsideen wie Götz Werners Konsumsteuer) darstellen.“ Vortrag und Diskussion werden dann voraussichtlich bis 18 Uhr dauern. Zum Thema Grundeinkommen/Bürgergeld noch eine Zusatzinformation:
4) Am 10.
Februar wird ein öffentliches Kolloquium an der Universität Beitrag: Liese Unsere Programm-ExpertInnen: Gerd war so nett, die Liste der Programmexperten zu vervollständigen. Hier sind sie, unsere Programm-SpezialistInnen: Agrarpolitik, Verbraucherschutz: Regina Bisping-Spengler Arbeitsmarktpolitik: Josef Gappa, Carole Scheible Außenpolitik, Europapolitik Norbert Hansen, Gerd Wieding Bildungspolitik, Forschung, Wissenschaft: Rudolf Vossen, Hermann Ploppa Energiepolitik, Globalisierung: Hubertus von Heynitz Europapolitik: Norbert Hansen, Carole Scheible Familienpolitik, Sozialpolitik, Rentenpolitik, Behindertenpolitik: Marieliese von Heynitz, Michael Umbach (weiter vorgeschlagen: Detlev Bischof) Gesundheit: Hannes Spengler, Josef Gappa Haushaltspolitik, Steuern, Finanzen: vorgeschlagen: Friedrich Müller Innen-, Rechts- und Zuwanderungspolitik: Peter Hirth, Friedhelm Winkelmann Umweltpolitik: Norbert Hansen Verkehrspolitik: Hermann Ploppa Verteidigungs- und Sicherheitspolitik: Norbert Hansen Medien und Kulturpolitik: Hermann Ploppa, Carole Scheible Beitrag: Gerd Aus anderen Parteien Die Munition sparen wir noch auf für die nächste Newsletter! Wir haben einen Traum ... ... nämlich, daß wir endlich als Freunde gemeinsam für einen Politikwechsel zusammenarbeiten. Wir vergessen alle mitgebrachten Unsitten aus früheren Parteimitgliedschaften als da sind: Intrige, Hausmachtpolitik oder Seilschaften. Wir sind verbunden nur durch das gemeinsame Ziel einer menschlichen, friedfertigen und gerechten Gesellschaft. Wir lieben und achten uns selbst und lieben und achten deshalb auch unsere MitstreiterInnen. Wir lassen die anderen ausreden und nehmen Rücksicht auf Schwächere, denn wir wissen: ein System ist immer nur so stark wie das schwächste seiner Teile. Nur wenn wir eine menschliche, friedfertige und gerechte Gesellschaft und Kultur in der FSG vorleben, können wir auch andere Menschen mitnehmen auf den langen Weg. Für viele von uns ist der Weg das Ziel, und deshalb soll die Arbeit in der FSG uns große Freude machen. Wir haben bei unseren bisherigen Treffen in Berlin/Schönwalde und Kassel diesen Traum verwirklichen können und wissen: es gibt keine Alternative, als diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.
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