|
|
zu dem Programm und
der Satzung über die obigen Links Wir wollen uns abwenden von dem absoluten Primat der Ökonomie. Die Ökonomie hat der Natur, dem Menschen zu dienen nicht umgekehrt. Schaffen wir ein neues Verhältnis zwischen Natur-Mensch und Tier. Die Natur ist ein endliches, zu schonendes Subjekt, das Tier ist ein Mitgeschöpf mit eigener Würde und kein Objekt der Ausbeutung und Misshandlung. Wir setzen uns ein für eine Nachhaltigkeit der gesamten Wirtschafts-, Energie- und Verkehrspolitik. Jedermann hat freien Zugang zu Wasser, Energie, Bildung und Kultur. Den Begriff der Arbeit und des Lebens in menschlicher Würde müssen wir neu definieren. Über das jahrtausende alte Geschlechterverhältnis müssen wir nachdenken, um zu einer wirklichen Gleichheit der Geschlechter in der Gesellschaft zu gelangen. Wir erstreben gerechte Lösungen für ein soziales Miteinander, für Frieden in Demokratie und Freiheit auf der Welt. Unsere Vorstellungen: Wir wollen Lösungen suchen und finden für ein soziales Miteinander in Frieden und Freiheit unter wahrhaft demokratischen Verhältnissen. Dazu gehört eine gerechte Verteilung des erwirtschafteten Vermögens als auch der Belastungen in einem Gemeinwesen. Wir wollen, dass die Ökonomie im Dienste des Menschen und der Menschlichkeit steht und zu sozial-gerechten und friedlichen Verhältnissen auf der Welt beiträgt. Daher lehnen wir eine im wesentlichen nach rein ökonomischen Gesichtspunkten ausgeprägte Politik ab. Wir setzen uns für ein ökologisch sinnvolles Handeln ein, das dem Raubbau an den Ressourcen dieser Welt ein Ende setzt, für ein neues, nicht auf Ausbeutung und Missbrauch beruhendes Verhältnis zwischen der Natur, dem Menschen und den Tieren. Die Rohstoffe und natürlichen Güter der Erde gehören allen Bewohnern dieses Planeten und nicht einzelnen Staaten oder Konzernen. Wir wollen den Frieden auf dieser Welt erhalten und sichern, indem wir uns für eine allgemeine Abrüstung, Rüstungskontrolle und die Ächtung aller Massenvernichtungswaffen einsetzen. Friedenspolitik muss mit Hilfe handlungsfähiger Vereinter Nationen international durchsetzbar werden. Zum friedlichen Zusammenleben gehört das Verbot jeglicher Diskriminierung aufgrund der Rasse, Volkszugehörigkeit, des sozialen Status und des Glaubens, sofern durch ihn nicht die allgemeinen Menschenrechte angetastet oder verletzt werden. Eine wesentliche Aufgabe muss die weltweite Durchsetzung der Gleichheit der Geschlechter sein, eine gerechte Beteiligung von Frauen, der Hälfte der Menschheit, an Demokratie, Freiheit und Fortschritt. Der Freundeskreis setzt sich ein für eine neue, ehrliche und transparente Politik auf basisdemokratischer Grundlage sowie für ein aufrichtiges, von gegenseitiger Achtung geprägtes Miteinander.
Zum Erreichen dieser Ziele
haben wir den Freundeskreis Wir wissen, es ist ein langer Weg zu einem lohnenden Ziel. Der Freundeskreis wurde am 24.09.2005 gegründet. Anlage: 1 Satzung |
|
Bei Fragen oder Bemerkungen senden sie bitte eine Mail an
nc-fiegema2@netcologne.de |