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2. Treffen der InteressenGemeinschaft FSG Westfalen

am 3.10.05 in Lüdinghausen

 

Anwesende:     Josef Gappa, Michaele Hinz,  Rolf Geschwill, Regina Bisping-Spengler,

Hannes Spengler, Liese und Hubertus von Heynitz

 Zur Diskussion standen Vorschläge zur Tagesordnung (TO) des geplanten bundesweiten Treffens am 22./23.10. in Kassel, sowie die Vorschläge von Rudolf Vossen (RV). 

  • Rolf Geschwill regt an, in Kassel als erstes einen Beschluss über die in Wuppertal fast einstimmig gefasste Entscheidung herbeizuführen, die sich gegen eine vorfläufige Vereinsgründung richtete und stattdessen gleich die Gründung einer Partei ins Auge fasste.

Zu TO Punkt 1 (RV)

  • Im Anschluss an diesen erwünschten Beschluss möchte Hubertus v. Heynitz ein Thesenpapier vorstellen mit dem Titel: „Warum jetzt eine neue Partei?“
  • Der vorliegende Entwurf für ein Programm „Visionen“ und das Thesenpapier sollen Ausgangspunkte für die Bildung von Arbeitsgruppen sein.
  • Angeregt wird auch eine Diskusion zu den Themen Selbstverständnis des Politikerkaste (sind die eigentlich noch für uns Bürger/Souverän tätig?), und wie kann Lobbyismus  verhindert  werden.

Zu TO Punkt 3 (RV)

  • Regina schlägt vor: bis zur Verwirklichung der Parteigründung sollen Funktionsträger jeweils auf einem bundesweiten Treffen gewählt/bestimmt werden und bis zum nächsten bundesweiten Treffen ihre Funktion ausüben. (z.B. die Planung und Ausführung des nächsten bundesweiten Treffen in Zusammenarbeit mit den AG´s) Auf den bundesweiten Treffen gefasste Beschlüsse gelten zunächst für den selben Zeitraum. Hierzu sind zwingend Protokolle nötig, die auf der Website FSG veröffentlicht werden.

Zu TO Punkt 4 (RV)

  • Im Anschluss an die Arbeitsgruppen wird mit einer längeren Diskussionsrunde gerechnet, die in Richtung einer Positionierung der FSG gehen soll.

Es soll keine Etikettierung wie: links, rechts, Mitte auf die FSG angewendet werden, sondern in der Unterscheidung/Abgrenzung von anderen Parteien dezidiert auf die Inhalte der „sozialen Bewegung FSG“ eingegangen werden, die Antwort geben sollen auf die verfehlte Gesellschaftspolitik der vergangenen 25 Jahre. Dabei bedürfe der Aspekt „Frieden“ noch einer sehr viel aufmerksameren Bearbeitung. Die Herkunft unserer Bewegung aus der ursprünglichen WASG wird sich auch in den politischen Inhalten widerspiegeln.

  • Die programmatischen Aussagen bezüglich der UN und der EU aus dem vorliegenden Programm-Papier „Visionen“ werden unterstrichen, ebenso die Forderung nach Volksentscheiden! Es wird daraufhingewiesen, dass das Grundgesetz Passagen enthält, die Wege für die aktuelle Politik aufzeigen.

 Josef Gappa wird einen Geschäftsordnungs-Entwurf für das bundesweite Treffen in Kassel vorbereiten.

 Die AG Kommunikation wird gebeten, mit der Presse Kontakt aufzunehmen und sie für Sonntag , 22.10. 05 zum Tagungsort einzuladen.

 Mit freundlichen Grüßen

Liese von Heynitz

Schriftführerin der IG FSG Westfalen

 


Bei Fragen oder Bemerkungen senden sie bitte eine Mail an nc-fiegema2@netcologne.de
zuletzt geändert: 10/01/05