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Protokoll Tagung der F S G am 25.11.2005 in Wuppertal, 18.30 Uhr ( Trotz der vorhergesagten und später auch eingetretenen widrigen Wetterverhältnisse durch Schnee, Eis und Wind trafen sich die nachfolgend aufgeführten FSG Aktivisten aus NRW. Viele hatten kurzfristig abgesagt um sich der Wetterkatastrophe nicht auszusetzen. Das ist verständlich) Anwesende : Norbert Backus, Regina Bisping-Spengler, Matthias Fiege, Thomas Gesella. Liese von Heynitz, Daniel Kaltenbach, Helmut Leih, Carola Scheible, Hannes Spengler, Dirk Vosen, Gerd Wieding. Die TO lag allen vor. M.F. bat um Zustimmung, dass auch bei reduzierter Teilnehmerzahl die Wahl zum/r SprecherIn für die Interessengemeinschaft FSG-NRW, durchgeführt wird. Da es sich um eine Wahl handelt, die nur bis zur Parteigründung ( II.Qu.2006 ! ) bestand haben soll, wurde dies allgemein akzeptiert und unterstützt. D.K. wies auf eine nur „kommissarische Festlegung“ für etwa drei Monate hin. Für das Wochenende 3.und 4.12.05 ist in DO das bundesweite Treffen der FSG Programm AG geplant. Tagsüber könne der Stand der Programmentwicklung vorgestellt und diskutiert werden. Abends könne sich ja die Gruppe NRW nochmals treffen. L.v.H. wünscht sich weiter aktive und schriftliche Mitarbeit auch zum jetzigen Diskussions-Stand. Sie freut sich über die Neuentwicklung und kann auf einen Rückgriff auf das WASG-Programm verzichten. H.S. begrüßt auch das neue Programm, benötigt aber zum alten Programm nicht zwingend Abstand, da es ja vor dem Juni 2005 und der Bruch-„Offenbarung“ entwickelt wurde und von uns als gut und richtig damals anerkannt wurde. Unser FSG-Selbstverständnis leidet nicht in der Erinnerung unserer Taten bis zum 22.05.2005. Für diese und vor allem für spätere Wahlen schlug M.F. vor, auch die Möglichkeit elektronischer Wahlen zu beachten. Es gab zur e-Wahl datenschutzrechtliche Vorbehalte aber auch Zustimmung. Relativ „unwichtige Wahlen“ wären wegen des Übungseffektes auch lehrreich. Um „Schnellschlüsse“ in der Kandidatenkürung von vornherein zu vermeiden sollten einheitliche Bewertungsrichtlinien für die Kandidatur für ein Parteiamt beachtet werden. Als Mindestanfordung wurde erarbeitet: · schriftliche Vorstellung, muß „Rede und Antwort“ stehen, soll die Partei sowohl schirftlich als auch mündlich nach außen vertreten können. · Mitgliedschaft muß mindesten drei Monate bestehen. · Bewerber muß mindesten an den letzten drei aufeinanderfolgenden Versammlungen anwesend gewesen sein. Ausnahmen dazu nur durch gleichwertige vorherige bekannte Aktivität, die der Versammlung bekannt ist und der mehrheitlich zugestimmt worden ist. R.B-S. wies hin auf abgestimmtes Auftreten nach Außen und wünschte sich dazu ein Redaktions-Team. N.B. möchte dafür verpflichtend eineN „Mann od.Frau des Vertrauens“ einbringen. Als Beschluß wurde von H.S. formuliert und anschließend einstimmig angenommen: · Jede Verlautbarung der F S G wird vor der allg.Veröffentlichung in den internen Bereich der FSG Hompage gestellt. Gehen innerhalb von drei Tagen, drei oder mehr begründete Widersprüche ein, darf das Dokument nicht veröffentlich werden. Durch einstimmig -gegensätzlichen Beschluß der SprecherIn-NRW können die begründeten Widersprüche aufgehoben werden. Es besteht weiter Einigkeit darüber, vor der Parteigründung nicht noch einen Verein gründen zu müssen. Manfred Schneider, der gewählte „Bundeskassierer“, soll in der Weise unterstützt werden, dass Spenden kontinuierlich gesammelt werden können und gleichzeitig ein Zugehörigkeitsgefühl zur F S G gestärkt werden kann. M.F. kann Manfred mit den entsprechenden Adressen so ausrüsten, dass dieser tätig werden kann. M.F.sieht darin grundsätzlich kein Problem, die Begrenzung liege seiner Meinung nach nur an der Aktivität und Lernfähigkeit von Manfred. G.W. weist auf unsere Mitgliedschaft in der Interessengemeinschaft FSG hin und N.B. unterstreicht die Wichtigkeit eines Bekenntnisses zur FSG um „handfest“ tätig werden zu können. L.v.H. wünscht sich ein Beitrittsformular mit Auskunft über die unterschiedlichen Fähigkeiten der Mitglieder durch Beruf oder Tätigkeiten in Interessengebieten. Diese seien für die Partei zu nutzen für deren weiteren Aufbau. Norbert und Dirk werden ein solches Formular erstellen und betexten. Es besteht völlige Übereinstimmung bei den Anwesenden, dass eine “Doppelmitgliedschaft“ durch Satzung der FSG spätestens bei Parteigründung von Anfang an grundsätzlich ausgeschlossen wird. P A U S E TOP : Wahl gleichberechtigte SprecherIn NRW Vorgeschlagen wird : · Carola Scheible · Dirk Vosen Vorstellung Carola: 34 Jahre, led., 12 j-Sohn, berufstätig, Erfahrung in Werbung und Pressearbeit, Aufnahme-Studio, noch Mtgl.in WASG Vorstellung Dirk : noch Mtgl. WASG, FSG muß gelingen und zwar offen und basisdemokratisch, Hartz IV- Empf., möchte soziales Netz“ mithelfen aufzubauen, keine Kinder, ledig. Nach weiteren Befragungen wurden Carola und Dirk einstimmig von allen gewählt. Keine Gegenstimme, keine Enthaltung. Carola und Dirk nahmen die Wahl an. G.W. wünscht sich für die Programmdiskussion fachbezogene Beiträge. Z.B. Menschenrecht oder Drogen o.ä. R.B-S. wünscht sich die Darstellung des Grundverständnisses unserer Mitglieder. Auch der Stil der Artikulation muß schon hindeuten wer wir sind. M.F. und H.S. halten die Formulierung von unumstößlichen Kernsätzen, so etwas wie ein „Gaubensbekenntnis“ für unverzichtbar. C.S. möchte, dass eine Plattform Jobbörse FSG eingerichtet wird. Freiwerdende und neu zu besetzende Stellen sollten dort ausgetauscht werden. R.B-S. erinnerte am Ende der Veranstaltung nochmals auf das kommende WE. Diskutiert wird FSG-Programm und FSG-LOGO. Unter Verschiedenes rät H.S. die FSG Hompage zu aktualisieren. Besonders sollten die Bezüge zur WASG dringlich entfernt werden. Die FSG habe durch Taten schon so viel bewegt, dass ein positives Selbstverständnis schon jetzt erkennbar wäre. Vor allem dann, wenn der Neuanfang frei von alten Klamotten ist. C.S. und D.V. hielten die Schlussworte und beendeten die Sitzung. F.d.R. Hannes Spengler |
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